Nachhilfe vs. Lerntherapie

Was bringt die Nachhilfe?

Bei der För­de­rung in der Nach­hil­fe wird meist auf aktu­el­le Unter­richts­in­hal­te ein­ge­gan­gen, da das Kind über ange­mes­se­ne Grund­la­gen und Lern­vor­aus­set­zun­gen ver­fügt und das Ler­nen zumeist noch weit­ge­hend unbe­schwert erfolgt. In der Nach­hil­fe kann jedoch nicht Grund­la­gen­wis­sen auf­ge­ar­bei­tet wer­den. Ist die­ses nicht vor­han­den, bleibt die bes­te Nach­hil­fe erfolglos.

Nach­hil­fe­an­ge­bo­te gibt es meist für alle wich­ti­gen Unter­richts­fä­cher. Zudem gibt es für die ein­zel­nen Lern­be­rei­che oft noch spe­zi­el­le Kur­se, z. B. zum Erwerb von Lerntechniken.

Was bringt die Lerntherapie?

Eine Lern­the­ra­pie wid­met sich pri­mär dem Erwerb der Kul­tur­tech­ni­ken Lesen, Schrei­ben und Rech­nen — schafft oder fes­tigt die Grund­la­gen für alle Schul­fä­cher. Die Lehrthe­ra­pie ver­bin­det meh­re­re Bestand­tei­le unter­schied­lichs­ter Ver­fah­ren mit­ein­an­der, um sich der Vor­zü­ge ver­schie­de­ner The­ra­pie­mög­lich­kei­ten zu bedie­nen. Für unse­re Arbeit nut­zen wir Erkennt­nis­se aus folgendenTherapieformen:

  • Ergo­the­ra­pie
  • Spiel­the­ra­pie
  • Gesprächs­the­ra­pie und/oder
  • Fami­li­en­the­ra­pie

Die­se wer­den — je nach Vor­aus­set­zung und Bedürf­nis — auf das ein­zel­ne Kind bzw. den Jugend­li­chen indi­vi­du­ell abgestimmt.

Wei­ter geht es zum Zeit­um­fang der Lern­the­ra­pie.